Dorfmattenstrasse 44
5612 Villmergen
Suisse
Réseau:
Taille de l'école:
2018 integrierte die Schule Villmergen eine Konzept zur sexuellen Gesundheit in die ihre Gesundheitsförderung und stellte entsprechende Ressorucen zur Verfügung. Eine Lehrperson vertiefte ihr Fachwissen mit einem CAS Sexualpädgogik und ist für die Umsetzung der Sexualpädagogik an der Schule Villmergen Ansprechperson.
Der Leitfaden Früherkennung und Frühintervention ermöglicht, auffälliges Verhalten von Kindern und Jugendlichen frühzeitig zu erfassen, Unsicherheiten zu klären, Beobachtungen zu bündeln und konkrete Handlungspläne zu entwickeln, um ungünstige Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und gefährdete Kinder und Jugendliche gezielt zu unterstützen, bevor es zu akuten Krisen kommt. Eine umfassende Einführung auf allen Schulstufen stärkt die Handlungskompetenz der Lehrpersonen und Bezugspersonen der Schülerinnen und Schüler.
ln der Schule Villmergen stehen entsprechende Dokumente zur Verfügung. Ziel ist es, bestehende Informationen zu bündeln, zu ergänzen und zu vereinfachen, und daraus einen aktuellen und praxisorientierter Leitfaden für den Umgang mit sozialen Themen und Problemen im schulischen Kontext
zu entwickelt.
Das Projekt "Friedensbrücke" ist in der Unter- und Mittelstufe etabliert. Im Schuljahr 2026/27 wird geprüft, inwieweit es durch ein stufengerechtes Streitschlichterprogramm - beispielsweise das "ldeenbüro" - erweitert werden kann. Eine systematische Bedürfnisabklärung innerhalb der Stufen im Schuljahr 2025/26 soll die dafür erforderlichen Grundlagen für die weitere Planung liefern.
Seit der Einführung im Sommer 2019 ist das Projekt "Mobbing-freie Zone" fester Bestandteil auf allen Schulstufen an der Schule Villmergen. Ab Sommer 2025 wird es nach sechs Jahren intensiver Praxiserfahrung erneut in den Mittelpunkt gerückt. Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Mitarbeitende der Schule werden gezielt auf Basis des bestehenden Konzepts für Mobbingdynamiken, deren Früherkennung sowie wirksame Interventionsstrategien sensibilisiert. Ziel ist es, Mobbingsituationen frühzeitig zu erkennen und durch geeignete Massnahmen nachhaltig aufzulösen.
Die Schule setzt sich zum Ziel, sowohl Schülerinnen und Schüler wie auch alle an der Schule tätigen Erwachsenen im Umgang mit Medien zu sensibilisieren. Mit dem systematischen Aufbau von Kompetenzen strebt sie ein Bewusstsein für Gefahren und Risiken sowie Sorgfalt im Umgang mit Medien an.
Für den Aufbau von Medienkompetenz bei den Schülerinnen und Schülern sorgt ein systematischer Aufbau vom Anfang bis am Schluss der obligatorischen Schulzeit. Der Aufbau von Medienkompetenz wird mit dem neuen Aargauer Lehrplan sowie mit dem Konzept der Mobbing-Freien-Schule verknüpft.
Das Spielbox-Projekt wurde ins Leben gerufen, weil seit August 2024 auf dem gesamten Schulgelände der Oberstufe ein generelles Handyverbot während den Unterrichtszeiten gilt. Mit dem Projekt will die Schule sportliche Aktivitäten in den Pausen anregen und prosoziales Verhalten unterstützen.